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0,75 KESSLER Cuvée brut
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€10,99
6,0 (Nebukadnezar) KESSLER Hochgewächs Charonnay brut
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€249,58
0,75 2006er Glen Carlou Syrah
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€13,93
0,75 2010 Kiedricher Klosterberg Riesling trocken ROBERT WEIL
0,75 2010 Kiedricher Klosterberg    Riesling trocken ROBERT WEIL
€19,87
0,75 1945er Oppenheimer Sackträger Spätlese
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€137,28
COLLAVINI Il Grigio Prosecco Spumante
COLLAVINI Il Grigio Prosecco Spumante
€11,18
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0,75 2010 Kiedricher Klosterberg Riesling trocken ROBERT WEIL0,75 2001er Robert Weil Riesling Eiswein

0,75 2001er Robert Weil Riesling Beerenauslese

 
0,75 2001er Robert Weil Riesling Beerenauslese

€247,13 (inkl. 19 % MwSt.)


1/0,75Literflasche 2001er KIEDRICHER GRÄFENBERG RHEINGAU RIESLING BEERENAUSLESEVDP aus dem Hause ROBERT WEIL

ein Hochgenuss, nicht nur für Kenner. Trotz seiner gewaltigen Süße, durch die feine Säure des Riesling wunderbar harmonisch. (Zuteilung vorbehalten) Höchste Reife etwa bei 2030

Kiedrich Gräfenberg

Kiedricher Turmberg (links) und Kiedricher Gräfenberg (rechts)

/i>Gräfenberg-Weine in der Schatzkammer

Der Kiedricher Gräfenberg wird schon Ende des 12. Jahrhunderts erstmals urkundlich als „mons rhingravii“ (Berg des Rheingrafen) erwähnt und 1258 dann als „Grevenberg“ benannt.

Zum Ende des 19. Jahrhunderts und zu Beginn des 20. Jahrhunderts, in Zeiten höchster Reputation für die Rieslinge vom Rhein, wurden die Gräfenberg- Rieslinge des Hauses Dr. Robert Weil an den europäischen Kaiser- und Königshäusern als „Grands Crus von deutschem Boden“ ebenso getrunken wie vom europäischen Großbürgertum in den Grandhotels auf der Achse St. Petersburg, Prag, Wien, Berlin, London und Paris.

Ein Gräfenberg-Riesling aus dem Jahre 1893 hatte Weingut Robert Weil über die Grenzen des Rheingaus hinaus bekannt gemacht. Es war eine Auslese aus dem Kiedricher Gräfenberg, die das Wiener Hofwirtschaftsamt im Jahre 1900 mit 800 Flaschen zu einem Flaschenpreis von 16 Goldmark erwarb. Dies war für die damaligen Kaufkraftverhältnisse ein geradezu berauschender Preis, auch wenn die Rieslinge des Rheingaus zu dieser Zeit ohnehin die teuersten Gewächse der Weinwelt waren.

Aber auch in heutiger Zeit steht der Gräfenberg im Fokus. Beleg für sein Renommee sind die Ergebnisse und Rekordpreise auf den Versteigerungen des VDP sowie der internationalen Auktionshäuser wie Christie’s. Und der Gräfenberg ist auch die weltweit einzige Lage, in der in einer ununterbrochenen Folge der Jahrgänge von 1989 bis heute alle Qualitätsstufen bis zur Trockenbeerenauslese geerntet werden konnten.

Der steinig-grusige Boden des Gräfenbergs ist mittel- und tiefgründig. Phyllite bilden den hohen Gesteinsanteil des Bodens, der zusätzlich mit Lößlehmen durchsetzt ist. Diese Komposition des Bodens aus hohem Gesteinsanteil und wasserhaltenden Schichten gibt dem Gräfenberg eine optimale und ausgewogene Wasserversorgung.

1 Liter = €uro 329,50



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